E-Commerce Consulting · Testimonial
Mik Dietrichs · Dietrichs Consulting GmbH

Wie ein Solo-Coach von 38.000 € auf über 100.000 € Monatsumsatz kam, nachdem Vertrieb nicht mehr über Mik lief.

Mik Dietrichs kam zu MSA, weil er einen Closer suchte. Gebaut wurde mehr: CRM, Skripte, Team und ein Sales Lead, der den Vertrieb von innen aufgebaut und später übergeben hat. Zwölf Monate später lief nicht mehr jeder Sales Call über Mik. Das System lief weiter.

Verifiziert auf
~3×
Monatlicher Umsatzaufbau
38.000 € auf 120.000 €
Monatlicher Umsatz
6 bis 12 Monate
Aufbauzeitraum

Ein funktionierendes Geschäft, blockiert, weil Vertrieb über Mik lief.

Mik Dietrichs führte ein deutschsprachiges E-Commerce-Coaching-Programm, das unter anderem in ARD, ZDF, Galileo und Forbes erwähnt wurde. Als MSA dazukam, machte das Geschäft bereits echten Umsatz: Programme für 3.700 €, 6.000 € und 12.500 €, dazu drei Lead-Quellen gleichzeitig: Paid Ads, organischer Content und Empfehlungen aus dem Netzwerk.

Der Engpass war klar. Es gab kein CRM. Leads lagen in E-Mail-Verläufen und improvisierten Tabellen. Follow-ups hingen an persönlicher Disziplin. Die vorhandenen Skripte waren brauchbar, aber nicht stabil genug. Das Team bestand aus Mik selbst und einer Customer-Success-Rolle — keine Setter, keine Closer, kein tragfähiger Vertriebsaufbau.

Jeder Sales Call lief über Mik. Jeder Deal wurde in seiner Stimme gewonnen oder verloren. Das ist der klassische Schwellenmoment für ein Expertenbusiness: Entweder der Vertrieb wird übertragbar, oder Mik bleibt der Engpass. Nachfrage war da. Die Struktur darunter nicht.

Vertrauen entstand als Kunde, nicht als Anbieter.

Die Beziehung begann nicht über Outreach, Content oder einen Referral-Funnel. Sie begann in einem Sales Call mit vertauschten Rollen. Bevor Mik Domenic Werners beauftragte, war er Domenics Kunde — geschlossen in einem High-Ticket-Sales-Gespräch für einen anderen Anbieter. Er hatte die Arbeit zuerst selbst erlebt, bevor er sie für sein eigenes Geschäft einkaufte.

Das ist wichtig für den Rest des Falls. Vertrauen entstand nicht durch Marketingversprechen, sondern durch direkte Erfahrung als Käufer. Der spätere Auftrag basierte auf einer Fähigkeit, die Mik bereits an sich selbst erlebt hatte.

So gebaut, dass ein System entstehen musste.

Die Zusammenarbeit war keine reine Closer-Rolle. Sie war so aufgesetzt, dass sich der Aufbau eines Vertriebssystems lohnte — nicht nur das Schließen einzelner Calls.

Der entscheidende Punkt: Der 5%-Bonus konnte nur entstehen, wenn ein Team existierte. Und am Anfang gab es kein Team. Um diesen Bonus zu verdienen, musste der Closer einstellen, einarbeiten und führen. Ab Woche eins ging es nicht nur um Sales Calls. Es ging um Aufbau mit echter Verantwortung.

Der Closer. Erst schließen, dann Struktur darunter bauen.

Im ersten Quartal übernahm Domenic die Sales Calls, die Mik vorher selbst geführt hatte. Parallel wurde das Fundament gebaut: Arbeit, die ein reiner Closer normalerweise nicht macht, weil er nicht dafür bezahlt wird.

CRM-Aufbau · Close

Close wurde als zentrale Vertriebsquelle aufgebaut. Der komplette Lead-Funnel wurde Ende zu Ende strukturiert. Follow-ups wurden automatisiert. Zum ersten Mal war sichtbar, wie viele Leads in welcher Phase lagen, wo Deals verschwanden und wo Conversion entstand oder brach.

Skript-System · Neu geschrieben

Die vorhandenen Skripte wurden nicht etwas poliert. Sie wurden ersetzt. Die neue Struktur kam aus Jahren High-Ticket-Sales: klare Qualifikation in den ersten Minuten, saubere Bedarfsanalyse, ehrliche Preiskommunikation und Entscheidungen statt Follow-up-Theater.

Erste Ergebnisse

Der Monatsumsatz stieg in den ersten drei Monaten messbar. Noch wichtiger war aber die strukturelle Veränderung: Mik konnte Sales Calls abgeben, ohne dass die Abschlussqualität wegbrach. Die Voraussetzung für alles Weitere stand.

Der Sales Lead. Ein Team wurde von innen aufgebaut.

Zwischen Monat drei und sechs verschob sich die Rolle. Nicht durch eine formale Beförderung, sondern weil das System es verlangte. Es brauchte jemanden, der nicht nur selbst schließen konnte, sondern andere befähigte, ebenfalls zu schließen. Genau das wurde die Arbeit.

Teamaufbau

Recruiting wurde Ende zu Ende geführt: Funnel aufgebaut, Bewerbungen geprüft, Interviews geführt, Onboarding umgesetzt, Tagesgeschäft gesteuert. Mik blieb eine Management-Ebene darüber — Freigaben, Vergütung, Richtung. Die operative Führung lag beim Sales Lead.

Die Menschen

Zwei weitere Sales-Teammitglieder wurden integriert. Beide starteten als Cold Caller. Einer entwickelte sich über Monate vom Cold Caller zum Setter und später zum Closer.

Dieselbe Person ist heute aktiver Done-for-You-Kunde von MSA, lebt in Dubai, arbeitet als High-Ticket-Closer für einen internationalen Coach und baut parallel ein eigenes unabhängiges Geschäft auf. Vom Cold Caller zum Closer, dann zum eigenen Geschäft — über drei Stationen, begleitet durch dieselbe MSA-Beziehung.

Tägliche Führung

Call-Analyse. Skriptarbeit auf Basis echter Gesprächsmuster. Individuelle Entwicklungspläne pro Teammitglied. Pipeline-Steuerung. Conversion-Verbesserung entlang des Funnels. Rückkopplung zu Mik auf Management-Ebene. Das Team wurde nicht einfach delegiert. Es wurde geführt.

Der Vertrieb lief nicht mehr über Mik.

Innerhalb von sechs bis zwölf Monaten hatte sich der Zustand des Vertriebs messbar verändert.

Umsatz
Von 38.000 € auf 120.000 € pro Monat. Fast verdreifacht.

Das entscheidende Ergebnis: Das Unternehmen hing nicht mehr an Miks persönlicher Sales-Performance. Der Engpass, der am Anfang alles begrenzt hatte, wurde operativ gelöst — nicht umgangen, nicht kaschiert.

Eine Einstellung. Drei Stationen. Eine MSA-Beziehung.

Einer der Teammitglieder, die in dieser Zusammenarbeit rekrutiert, eingearbeitet und entwickelt wurden, ist heute unabhängiger MSA Done-for-You-Kunde. Er lebt und arbeitet in Dubai, arbeitet als High-Ticket-Closer für einen internationalen Coach und baut parallel sein eigenes Geschäft auf — wieder mit operativer Unterstützung von MSA.

Diese Verbindung ist strategisch wichtiger als ein einzelnes Umsatz-Testimonial. Sie zeigt, dass MSA-Arbeit nicht punktuell endet. Sie kann Entwicklungslinien erzeugen: Ein Cold Caller wird zum Closer, dann zum eigenen Geschäft — begleitet durch dieselbe MSA-Beziehung.

Drei Karrierestufen. Drei verschiedene Geschäfte. Eine durchgehende Architektur. Dieser Fall ist nicht nur eine Wachstumsgeschichte. Er ist der Startpunkt einer Kette, die weiterläuft.

Sauber beendet. System lief weiter.

Die Zusammenarbeit lief über ein Jahr und endete im gegenseitigen Einvernehmen. Das aufgebaute Vertriebssystem blieb funktionsfähig: CRM, Skripte, Team, Prozess. Die beruflichen Wege trennten sich. Diese Dokumentation ist mit schriftlicher Freigabe veröffentlicht.

Implementations-Ledger

Was an Dietrichs Consulting installiert wurde.

Vier operative Komponenten, dokumentiert mit Zustand vorher, Installation und Zustand nachher. Übergabe an das Team abgeschlossen.

Komponente
Vorher
Installiert
Nachher
Pipeline
Mik schließt jeden ernsthaften Deal selbst.
CRM + 2 Operator + dokumentierte Skripte
Team führt · Mik gibt frei
Monatsumsatz
38.000 € · Gründerzeit
Sales-Lead + Cadence + Pipeline-Review
120.000 € · System läuft im Team
Closing-Disziplin
Per Bauchgefühl
Dokumentierte Stages + Objection-Library
Wiederholbar · onboardingfähig
Mik-Engpass
Mik == Vertrieb
Team betreibt · Mik gibt frei
Mik aus 90 % der Sales-Arbeit gelöst

Status nach Übergabe an Operator-Team. Einer der zwei Operator ist heute selbst MSA-Kunde.

Was der Fall zeigt

Vier Prinzipien, in einer Zusammenarbeit sichtbar.

01
Arbeit im System, nicht Beratung von außen.

MSA hat kein Strategie-Deck übergeben und ist gegangen. Die Arbeit war praktisch: Sales Calls führen, CRM aufbauen, Skripte schreiben, Team einstellen und führen. MSA war in der Realität des Vertriebs, nicht daneben.

02
Ein System löst den Vertriebs-Engpass.

Bei vielen Experten ist nicht Marketing, Leadmenge oder Preis der stärkste Engpass. Es ist die Tatsache, dass Vertrieb über eine Person läuft. MSA löst das strukturell: Der Vertrieb funktioniert auch, wenn der Gründer nicht in jedem Call sitzt.

03
Umsatz ist messbares Ergebnis.

Die fast Verdreifachung des Monatsumsatzes ist keine weich erzählte Zufriedenheit. Sie basiert auf realen Umsatzdaten in einem definierten Zeitraum. Das ist eine andere Art von Beleg als nur ein gutes Zitat.

04
Langfristige Architektur statt Einzelmaßnahme.

Dass ein damaliges Teammitglied Jahre später selbst MSA-Kunde wurde, zeigt die Tiefe dieser Arbeit. Wer in einem System lernt, kann später ein eigenes Geschäft darauf aufbauen. Das ist kein Zufall. Das ist Struktur.

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